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5. November 2020 4 05 /11 /November /2020 10:36

Mit dem Video 'Final Akcji', zu deutsch 'Ende der Aktion', haben die polnischen Initiatoren der #hot16challenge2 die Mitmach-Kampagne für Spenden zur Bekämpfung der Corona-Pandemie am 28. September 2020 offiziell beendet. Die gute Nachricht: Sie war ein großer Erfolg!

Thumbnail mit Abschlussvideo zur #hot16challenge2

Das Video von den beiden Rappern Solar und Bialas – siehe Youtube-Einbettung ganz unten – von der SB Maffija (SBM) hat inzwischen selbst schon wieder über 2,3 Millionen Aufrufe generiert. Die Lyrics dazu wurden unter https://genius.com/Solar-biaas-hot16challenge2-fina-akcji-lyrics veröffentlicht (öffnet in neuem Fenster!).

Mit dem Mit Google-Übersetzer lassen sie sich relativ gut ins Deutsche übertragen. Solar bedankt sich demnach unter anderem bei allen, die – vielleicht auch nur aus Spaß und ohne das gesellschaftliche Engagement dahinter – mitgemacht haben: „Jeder, der hier ein paar Cent bezahlt hat – Saluto!/ Jedem, der einen guten Zweck ein wenig zum Narren hält, wird vergeben.“

Abgefahrene Aktion für neue Autos

„Die Leute denken, wir haben das Geld gestohlen und Autos dafür gekauft“, rappt dagegen Bialas am Ende. Dass das nur quasi gefährliches Halbwissen ist, kann leicht überprüft werden. Es wurden nämlich tatsächlich von den generierten Spenden Autos gekauft … allerdings 7 Krankentransporter!

Gezeigt werden sie auch im Video zu 'Final Akcji'. In einem Interview mit spidersweb.pl sagt Solar, was noch alles damit finanziert werden konnte: „Neben den Krankenwagen wurden aus dem gesammelten Geld 208.500 Paar Handschuhe, 62.500 Masken, 5.740 Helme, 4.127 Schutzanzüge und 7 NOCOWALL-Desinfektionsgeräte gekauft.“

Kronkel Dom, ein Rapper mit polnischen Wurzeln aus Dortmund, richtete eine deutsche Spendenseite ein, auf der insgesamt 852 Euro gesammelt wurden. Da darf bestimmt auch jetzt noch gespendet werden!

Die meisten deutschen Rapper*innen riefen aber auch dazu auf, für das Deutsche Rote Kreuz (DRK) oder die 'Aktion Deutschland hilft' zu spenden. Von daher ist schwerer nachzuvollziehen, was das Ganze am Ende hierzulande gebracht hat. Eines auf jeden Fall: gute Unterhaltung!

HäschtägHot16Tschälänsch in deutsch!

Unter https://hot16challenge.network/ wird übrigens offiziell aufgelistet, aus welchen Ländern ebenfalls Videos veröffentlicht wurden. Polen liegt natürlich mit über 3.000 Clips weit vorne.

Deutschland ist demnach mit 85 gelisteten Teilnehmer*innen auf Platz 2. Wobei ich selbst mehr gezählt habe. Zum Beispiel sind Peetindeed und Peat Barboni von Team Reiben dort nicht zu finden.

Meine Liste(n) mit deutschspachigen Beiträgen von A wie Alina Aurora über K wie Kronkel Dom bis Z wie Lyrium (aka Zeptah) findet ihr hier:

Und hier ist noch das offizielle Abschlussvideo:

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21. Oktober 2020 3 21 /10 /Oktober /2020 09:03

Es gibt einige Argumente, in erneuerbare Energien zu investieren. Eines ist, dass der so erzeugte Strom günstiger ist. Doch wie entwickeln sich die Preise am Strommarkt in den kommenden zwei bis zehn Jahren? Was wird die Zukunft bringen? Steigende Strompreise! Davon sind die Autoren der Studie 'Deutschland ohne erneuerbare Energien?' überzeugt.

Titelblatt der Studie 'Deutschland ohne erneuerbare Energien?'

Die deutsche Energiewende ist vielen Vorurteilen ausgesetzt: Sie koste Arbeitsplätze, sei nicht zur Nachahmung im Rest der Welt zu empfehlen und erhöhe die Strompreise. Doch das Gegenteil ist der Fall, wie schon eine Studie 2015 im Auftrag der Siemens AG gezeigt hat.

Die Ersparnis an Stromkosten für ganz Deutschland übersteigt die Ausgaben durch die bezahlte Umlage aus dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) eindeutig. Bestätigt wurde das Ergebnis schon letztes Jahr mit einer weiteren Studie der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU).

Ein Team vom Lehrstuhl für Energieverfahrenstechnik hat untersucht, wie sich erneuerbare Energien auf die Entwicklung der Strompreise auswirken: „Insgesamt fielen von 2011 bis 2018 156,8 Milliarden Euro für die EEG-Umlage an (EEG Differenzkosten). Dem stehen Kosten in Höhe von 227,4 Milliarden Euro gegenüber, die ohne die Einspeisung [von Strom aus] Wind und Photovoltaik angefallen wären. Erneuerbare Energien sparten den Verbrauchern so insgesamt 70,6 Milliarden Euro.“

Die Studie 'Deutschland ohne erneuerbare Energien? – Ein Update für die Jahre 2014-2018' ermöglicht dabei nicht nur einen Blick in die Vergangenheit. Sie gibt auch einen Ausblick auf eine mögliche Zukunft.

Eine Projektion bis ins Jahr 2030 zeige deutlich, das gehandelt werden müsste. Ansonsten könnte die Entwicklung der verfügbaren Erzeugungskapazität in Deutschland „... zu steigenden Strompreisen und kritischen Versorgungssituationen führen“.

Folgen des Kernenergie- und Kohleausstiegs vorhersehbar

Natürlich kann darüber diskutiert werden, inwieweit die getroffenen Annahmen zutreffend sind. Klar ist jedoch, dass bis zum 31. Dezember 2022 noch sechs Kernkraftwerke stillgelegt werden sollen. 2018 trugen sie noch mit rund 10 Prozent zur bundesdeutschen Stromerzeugung bei.

Durch den sogenannten Kohlekompromiss werden außerdem die Kapazitäten der Braun- und Steinkohlekraftwerke stufenweise bis 2030 reduziert. Bis spätestens 2038 sollen die deutschen Kohlekraftwerke vollständig vom Netz gehen.

Hingegen fördert zum Beispiel ein Ausbau der Elektromobiltät den Strombedarf. Die dadurch getroffene Schlussfolgerung der Autoren ist leicht nachzuvollziehen: „Für die kommenden Jahre ist also mit steigender Nachfrage bei gleichzeitig reduziertem Angebot und damit mit steigenden Großhandelspreisen für Elektrizität zu rechnen.“

Konkrete Berechnung für den Anstieg der Großhandelspreise

Die Autoren haben in ihrer Studie ausgerechnet, wie sich dieser Anstieg aufs eigene Portemonnaie konkret auswirken könnte: „Die Projektion belegt eklatant den zu erwartenden Einfluss der reduzierten Kraftwerkskapazität in den kommenden Jahren. Da dem Rückgang der Kohle- und Kernkraftwerke kein adäquater Ausbau erneuerbarer Energien gegenübersteht, entstehen zunehmend Situationen mit Strommangel. In der Folge steigen die Großhandelspreise signifikant an. Die gewichteten Jahresmittelwerte vervierfachen sich bis 2023 gegenüber 2017 von 3,3 ct/kWh auf 13,6 ct/kWh.“

Dieser Anstieg auf 13,6 Cent pro kWh war den Autoren so wichtig, dass sie ein Foto mit entsprechend vielen Münzen auf das Titelblatt der Studie genommen haben. Doch diese Cent-Angabe ist natürlich noch relativ abstrakt. Was zahlt jede*r Verbraucher*in mehr im Jahr?

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat für 2015 einen durchschnittlichen Jahresverbrauch von 1.566 kWh pro Person angegeben (siehe Grafik dort in neuem Fenster). Würden die berechneten 10,3 Cent/kWh Mehrkosten von den Stromanbietern an die Endverbraucher*innen weitergereicht, müsste jede*r 161,30 Euro mehr im Jahr bezahlen!

Die gute Nachricht ist, dass die Autoren der Studie auch berechnet haben, wie dieser Entwicklung der steigenden Strompreise durch unter anderem mehr Photovoltaik Kapazitäten entgegengewirkt werden könnte.

Der Gesetzgeber müsste nur die entsprechenden Weichen stellen: „Um die Großhandelspreise an den deutschen Strombörsen bis 2023 auf etwa 7 ct/kWh zu begrenzen, müsste der geplante Ausbau erneuerbarer Energien verdreifacht werden.“

Hier geht es zum kostenlosen Download der Studie 'Deutschland ohne erneuerbare Energien? – Ein Update für die Jahre 2014-2018': https://www.evt.tf.fau.de/forschung/publikationen/fau-strompreisstudie-2019/

P.S.: Fragen dazu? Dann gerne kommentieren! Und wenn dir der Artikel so gut gefallen hat, dass du dafür ein paar Cent bezahlen würdest, gerne hier überweisen: Paypal.me/popshottie

 

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3. April 2020 5 03 /04 /April /2020 12:56

Mit dem Buch beziehungsweise Atlas '100 Karten, die deine Sicht auf die Welt verändern' fing alles im Februar 2019 an. Also eigentlich fing es schon davor an: Im März 2015 mit der Gründung von 'Katapult', dem „Magazin für Eis, Kartografik und Sozialwissenschaft“. Nun haben die Macher*innen '102 grüne Karten zur Rettung der Welt' nachgelegt – in Buchform beim 'Suhrkamp Verlag'.

Cover von 102 grüne Karten zur Rettung der Welt

Der Titel des Buchs ist dabei fast etwas hochgegriffen, wie Chefredakteur Benjamin Fredrich selbst im Vorwort klarstellt, denn: „In diesem Buch findet ihr keine Handlungsanweisungen, keine tipps, keine Top Ten der besten Umweltschutzaktivitäten. KATAPULT verzichtet darauf und liefert nur Fakten.“

Warum das so ist, erklärt er aber auch direkt noch. Jede*r soll selbst über die vermittelten Infos nachdenken und dann danach handeln. Der Ansatz ist dabei, dass die Daten einfach anschaulicher präsentiert werden. So wie direkt schon auf dem Cover. Gezeigt wird, wieviel Wald gepflanzt werden müsste, „... damit die Welt CO2-neutral wird“.

Auf den ersten Blick sieht das zunächst auch nach gar nicht so viel aus. Die ausgerechneten 900 Millionen Hektar Land stammen aus der Studie 'The global restoration potential' von Jean-Francois Bastin und Kolleg*innen. Allerdings weist Katapult darauf hin, dass es sich dabei natürlich um eine theoretische Größe handelt, diverse andere Punkte zu bedenken sind und selbst eine solche Aufforstung alleine nicht ausreicht: „Die Reduzierung der CO2-Emissionen ist und bleibt oberstes Ziel der Klimapolitik.“

Trotzdem oder gerade deswegen macht es aber durchaus Sinn, solche Überlegungen auf ein leicht zu begreifendes Bild herunterzubrechen. Wer auf diese Art Verständnis für die Zusammenhänge entwickelt, schafft es vielleicht auch leichter, selbst aktiv zu werden und Lösungen voranzutreiben.

Wer zuletzt lacht, macht's am besten – Nachhaltigkeit kann Spaß machen

Dass Umweltschutz nicht immer bierernst daherkommen muss, wird an diversen anderen Stellen gezeigt. Wie zum Beispiel beim 'Plastikbecherverbrauch in Europa im Jahr 1789'. Da war er noch in allen Ländern gleich, nämlich: 0,0! Plastikbecher wurden erst viel später erfunden.

Im Vorwort wird auch dargelegt, dass das Papier für 1.800 solcher Bücher wie '102 grüne Karten' ein neun Meter hohes und 55 Zentimeter dickes Stück Holz benötigt würde. Für den Atlas von Katapult wurde allerdings Recyclingpapier benutzt, wodurch die Ökobilanz natürlich besser ausfällt.

Das Thema des Papierverbrauchs für die eigene Herstellung des Magazins wurde übrigens auch in Ausgabe 16 thematisiert. Unter https://katapult-magazin.de/de/artikel/artikel/fulltext/wer-katapult-kauft-zerstoert-wald/ wird von den Autorinnen Christina Klammer und Cornelia Schmiek, die ebenfalls an den '102 grünen Karten' mitgearbeitet haben, zudem für zehn Länder der durchschnittliche Toilettenpapierverbrauch pro Kopf verglichen. Dabei liegt Deutschland mit 12,1 Kilogramm auf Platz 2 hinter den USA.

Der Kölner Rapper Veedel Kaztro nahm als quasi Soundtrack zur Nummer 16 das Stück 'Papier Planet' auf. Unter https://www.youtube.com/watch?v=HcODy01DlFM gibt es ein Video mit den Lyrics. Im Refrain heißt es: „Ja, wir schmeißen soviel Paper durch die Gegend./ Bis kein Baum mehr übrig bleibt auf dem Planeten.“

Hört sich gut an – ein Podcast und mehr ergänzen die Grafiken

Wer will, kann so also die gegebenen Denkanstösse gerne auf verschiedene Arten vertiefen. Zu der Infografik 'Ressourcenaufwand und Nährstoffausbeute verschiedener Nutztiere' gibt es zum Beispiel ein Podcast-Interview unter https://detektor.fm/gesellschaft/karte-der-woche-mehlwuermer-oekobilanz mit der Katapult-Redakteurin Eva Pasch in der wiederkehrenden Sendungskategorie 'Karte der Woche'.

Das Thema zierte auch das Cover der Magazin-Ausgabe 15/2019. Das eindeutige Fazit dazu lautete: Esst Mehlwürmer! Wer mehr darüber erfahren will, findet unter https://katapult-magazin.de/de/artikel/artikel/fulltext/esst-mehlwuermer/ auch noch einen ausführlichen Artikel zu dem Thema.

Neben einer nachhaltigeren Ernährung geht es in '102 grüne Karten zur Rettung der Welt' unter anderem auch noch um Energiefragen, Müll, Mobilität, endliche Ressourcen, Naturschutz, Klimaveränderungen und Bodenversiegelung. Zu tun gibt es also Einiges zur Rettung der Welt. Benjamin Fredrich hofft, mit diesem Buch zumindest einen kleinen Beitrag dazu zu leisten: „Wenn ihr durch dieses Buch eine Idee bekommen habt, wie wir die Umwelt im Kleinen oder im Großen schonen können, schreibt mir einfach eine Mail an redaktion(at)katapult-magazin.de“!

'102 grüne Karten zur Rettung der Welt' seit März 2020 unter anderem hier erhältlich, wo auch eine Leseprobe zur Verfügung steht: https://www.katapult-shop.de/buecher/85/atlas-102-gruene-karten-zur-rettung-der-welt

Für den veröffentlichenden 'Suhrkamp Verlag' hat der Radiomoderator Max Spallek in seiner seit Oktober 2019 laufenden Interviewreihe 'Suhrkamp espresso' den Lektor Thomas Halupczok befragt, was ihm an '102 grüne Karten zur Rettung der Welt ' besonders gefällt. Das Video dazu gibt es hier:

 

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9. April 2012 1 09 /04 /April /2012 21:26

Seit 2005 haben Main Concept, die HipHop-Urgesteine aus München, kein Album mehr veröffentlicht. Immerhin gab es aber immer wieder vereinzelte Lebenszeichen auf Samplern und bei befreundeten Rap-Kollegen. Daran ändert nun ’Wor(l)d Connects’ nun zwar auch nichts, zeigt aber, dass das Team noch am Start ist, wie international es vernetzt ist und dass aus der Ecke noch mehr gute Musik folgen wird.

cover-world-connects.jpgDas verbindende Element auf ’World Connects’ ist in erster Linie Produzent Glammerlicious von Main Concept, der alle Beats der insgesamt 13 Stücke gebaut hat. Für das bisher unveröffentlichte ’Who We Are’ konnte er aber auch seinen MC David Pe wieder hinters Mic locken. Passend zum internationalen Ansatz des Projekt rappt er in seinen Lyrics Folgendes: „Und auf einmal fühlt ihr euch so unglaublich lebendig./ Auch wenn man nicht versteht, was ich sag, taugt es letztendlich./ Das dritte Auge und der siebente Sinn lassen sich nur aktivieren, wenn das Feeling stimmt.“

MUC >> NYC >> HAM

Das Feeling des kräftig pumpenden Tracks kam auch gut bei Gitarrist Lazimba aus Kingston und Pee Froiss an. Xuman und Kool Kocc 6, die beiden Rapper der Gruppe aus der senegalesischen Hauptstadt Dakar, bauen bei ihren Zeilen zu ’Who We Are’ auch ein paar deutsche Worte ein: „Who we are? Pee Froiss, Main Concept and Lazimba./ And you don’t like it? Me show you my Mittelfinger.“

Die vier anderen Stücke mit Main Concept sind dagegen alle etwas älter, wurden für die Compilation aber noch einmal geremixt. Bei ’Algo Para Creer’ arbeit(et)en sie mit Get Open und der französischsprachigen Sängerin Marie Martin aus New York zusammen, bei ’The World Ain’t Ready’ mit unter anderem Samy Deluxe und Raptile. Verglichen mit den Orten, aus denen die anderen Gäste stammen, ist das aber fast schon Standard.

"Give you what you need"

Für das retro-futuristische ’Heat It Up!’ lässt Glam einerseits Roger Rekless ein paar schöne (Vocal-)Scratches beisteuern, um andererseits den Londoner Soweto Kinch mit dem Australier Omar Musa um die Wette rappen zu lassen. Wobei Omar Musa laut einem Zitat aus dem Booklet gleich noch mehr Einflüsse mitbringt: „I’m a Malaysian Australian guy with a Muslim background. No matter what I say, even if I’m writing a love song, or a club song, it is inherently political, because it’s being seen through that lens.“

Hinzu kommen beispielsweise Lieder mit Ulises Quinones aus Kuba, DAM aus Palästina, Dead Prez aus Florida und Vicelow von der Saian Supa Crew aus Frankreich. Sepalot hatte letztes Jahr auf 'Chasing Clouds' zwar unter anderen Fashawn aus Kalifornien und Ladi6 aus Neuseeland dabei, aber eine so international aufgestellte Gästeliste muss lange gesucht werden.

The World According To... G.L.A.M.

Das Ganze erinnert ein bisschen an 'The World According To... RZA', bei dem der Wu-Tang-Produzent mit Leuten aus zum Beispiel Norwegen, Frankreich, Schweden und Deutschland zusammenarbeitete. Dabei entstand auch 'Ich Kenne Nichts (Das So Schön Ist Wie Du' mit Xavier Naidoo. So einen Hit ist bei 'Wor(l)d Connects' nun nicht zu finden, aber der universelle Geist ist dafür ebenso spürbar.

Fazit: So vielseitig wie auf 'Wor(l)d Connects' wurde schon lange nicht mehr gezeigt, wie HipHop die größten Distanzen überbrückt. Und sowohl der neue Track mit Main Concept als auch der Zusatz 'Vol. 1' deuten zum Glück darauf hin, dass da noch mehr folgen wird.

Mehr Informationen unter: http://www.58beats.com

CD voraussichtlich ab 13. April 2012 im Handel erhältlich.

Das könnte dazu passen:
DCS – Silber
Xavier Naidoo – Danke fürs Zuhören

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