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7. Januar 2015 3 07 /01 /Januar /2015 22:20

Die Ausgangssituation für Olli Schulz ist 2015 denkbar gut. Mit 'Cirkus HalliGalli' wurde er vor zwei Jahren einem breiteren Fernsehpublikum bekannt und erreichte mit dem 'Rangel Song' seine bisher höchste Chartsplatzierung auf Position 29. Somit könnte es klappen, dass er nun mit 'Feelings aus der Asche' die verdiente Ernte einfährt, die er über ein Jahrzehnt lang gesät hat.

Cover zu Feelings aus der AscheDer Einstieg gelingt ihm mit 'So muss es beginnen' auch gleich ganz locker-leicht. In den Lyrics singt er über eine frisch aufgekeimte Liebe, die er ausführen will. Da ist es fast schon ein wenig verwunderlich, dass der Refrain so leicht resigniert beginnt. Aber was zählt, ist ja das Ende: „Meine Helden sind alt, meine Träume dahin./ Ich weiß nicht, wie es aufhört – aber so muss es beginnen.“

Das sich daran anschließende 'Phase', das schon als Single vorausgeschickt wurde, schlägt in eine ähnliche Kerbe. Hier beobachtet er den Lebenswandel einer jungen Dame, die er wahrscheinlich gerne aus ihrem goldenen Käfig voll Hedonismus und Dekadenz befreien würde: „Sie ist grad' in so 'ner Phase, wo sich alles um sie dreht./ Sie ist grad' in so 'ner Phase, wo sie kaum einer versteht./ Und ihre Nacht hat tausend Farben, ihre Tage kein System./ Sie ist grad' in so 'ner Phase – und sie tanzt dabei so schön.“

Die ganze Affen-Band(e) brüllt

Mit dem Film 'Bibi & Tina – Voll verhext' ist Olli Schulz übrigens gerade im Kino zu sehen. Der kleinen Hexe (gespielt von Lina Larissa Strahl, die mit ihrem Sieg bei 'Dein Song' einen ersten Erfolg feiern konnte) macht er als Angus Naughty das Leben schwer. Eigentlich schwer vorstellbar, dass er den Bösewicht mimt. Selbst im schwermütigen Walzer 'Boogieman' gibt er nicht den Kinderschreck gleichen Namens, sondern eher die verlorene Seele. Dagegen präsentiert er sich in den restlichen Songs eher gewohnt einfühlsam oder lustig.

Passend zu der zuletzt genannten Kategorie hat er wahrscheinlich 'Dschungel' geschrieben. Vielleicht ist das gut anderthalb-minütige Stück auch als Kinderlied für seine Tochter gedacht, die in 'Als Musik noch richtig groß war' eine wichtige Rolle spielt. Jedenfalls zählt er darin alle möglichen Tiere auf: „Nachts wenn der Affe ruft, siehst du den Dschungel, wie er groovt./ Aus der Höhle kommt der Löwe, der Panther wird gespannter, Tiger wird viel lieber und der Pfau wird arroganter.“

Die Band bei 'Feelings aus der Asche' ist übrigens prominent besetzt, wobei sich einfach alte Bekannte zum gemeinsamen Musizieren getroffen haben. Gisbert zu Knyphausen spielt Bass, Arne Augustin Klavier beziehungsweise Keyboards (wie früher schon bei Olli, später dann auch für Nena und Andreas Bourani) und Ben Lauber Schlagzeug. Als Mitglied des Studio-Teams 'Transportraum Berlin' war er bereits bei diversen Produktionen für Olli Schulz beteiligt – gemeinsam mit Moses Schneider, der diesmal wieder den Platz hinter den Reglern eingenommen hat.

Fazit: Vor zwei Jahren hieß es noch 'Save Olli Schulz'. Gerettet werden muss er nun wahrscheinlich nicht mehr. Viel mehr wirkt es auf 'Feelings aus der Asche' so, dass der Musiker recht befreit zur Sache gehen konnte. Musikalisch und thematisch breiter aufgestellt als früher, gelingen ihm hier – auch wenn nicht jede Idee zündet und alles abfackelt – wieder ein paar wirklich schöne Songs.

Album voraussichtlich ab 9. Januar 2015 erhältlich.

Mehr Infos unter: http://www.ollischulz.com/

Das könnte dazu passen:
Olli Schulz – SOS (Save Olli Schulz)
Kid Kopphausen – I
Various – Es war einmal … (Märchen-Hörbuch mit Olli Schulz, Gisbert zu Knyphausen u.a.)
Various – Dein Song (mit Revolverheld, Bosse u.a.)

Olli Schulz live und in Farbe 2015: 17.03. Hamburg – Große Freiheit *** 19.03. Hannover – Pavillon *** 20.03. Leipzig – Haus Auensee *** 21.03. Wien – Wuk *** 23.03. München – Muffathalle *** 24.03. Zürich – Plaza *** 25.03. Frankfurt – Batschkapp *** 26.03. Stuttgart – LKA Longhorn *** 27.03. Saarbrücken – Garage *** 28.03. Münster – Skaters Palace *** 30.03. Köln – Live Music Hall *** 31.03. Bremen – Modernes *** 01.04. Berlin – Tempodrom *** 19.06. Neuhausen ob Eck – Take-Off Park *** 20.06. Duisburg – Landschaftspark *** 21.06. Scheeßel – Eichenring

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7. November 2013 4 07 /11 /November /2013 22:16

Es war einmal... ein Singer/Songwriter namens Wolfgang Müller, der kam auf die Idee, 'Grimms Märchen' von 17 der besten Indie-Songwritern Deutschlands vorlesen zu lassen. Herausgekommen ist dabei eine Doppel-CD, die nicht nur Kinder ins Staunen, Grübeln, Lachen und Fürchten versetzen wird.


cover-eswareinmalund.jpg„Es war einmal...“, so fängt auch Olli Schulz an zu erzählen, „... ein Mann und eine Frau, die wünschten sich schon lange vergeblich ein Kind. Endlich machte sich die Frau Hoffnung, der liebe Gott werde ihren Wunsch erfüllen.“

Doch weil der Mann für seine schwangere Frau aus des Nachbarsgarten Rapunzeln, also eine Art Feldsalat, stibitzt und dabei von der Besitzerin erwischt wird, müssen sie ihr Kind der Zauberin überlassen. So weit, so gut, so bekannt – doch wie Olli Schulz 'Rapunzel' vorträgt, ist schon sehr spannend.

Interessant ist aber auch, dass die meisten der hier vorgetragenen Märchen gar nicht mit „Es war einmal...“ eingeleitet werden. Lediglich Ingo Pohlmann verwendet die Redewendung bei 'Der Teufel mit den drei goldenen Haaren' und Markus Berges, der Sänger von Erdmöbel, beim sehr gruseligen 'Frau Trude'. Diese beiden Beispiele zeigen direkt eine weitere Stärke des Projekts, denn die Vorleser durften ihre jeweilige Geschichte selbst bestimmen und wählten dabei zum Teil eher unbekannte Texte aus.

Knusper, Knusper, Knäuschen, was liest wohl Knyphäuschen?

ClickClickDecker entschied sich zum Beispiel für das lustige 'Die kluge Else', Jan Plewka von Selig für 'Einäuglein, Zweiäuglein und Dreiäuglein'. Damit traf er anscheinend auch den Nerv von der Hamburger Tattoo-Künstlerin Jules Wenzel, die unter anderem dazu eine Illustration fürs Booklet angefertigt hat. Es gibt auch ein Häuschen mit Knusper-Schriftzug zu sehen, obwohl 'Hänsel und Gretel' nicht enthalten ist.

Fehlen dürfen aber dafür natürlich nicht Sachen wie 'Dornröschen', 'Aschenputtel', 'Der gestiefelte Kater' und 'Der Froschkönig oder Der eiserne Heinrich', das sich Gisbert zu Knyphausen geschnappt hat. Zwischen den Märchen spielt Dinesh Ketelsen, der ehemalige Gitarrist von Fink, kurze Interludes mit Titeln wie 'Feiner Schlaf', 'Teufelsblues' und 'Das Ende vom Lied'. Das dürfte wahrscheinlich eher den Eltern gefallen, den jungen Hörern aber keineswegs schaden.

Fazit: Rund um das 200-jährige Jubiläum von 'Grimms Märchen', die in erster Auflage 1812 veröffentlicht wurden, gab es einige CD-Projekte, die den alten Geschichten neue Gewänder verpasst haben. 'Es war einmal und wenn sie nicht' ist dabei nun aber wirklich noch einmal ein interessanter Ansatz gelungen, bei dem viel für Groß und Klein zu entdecken ist.

Doppel-CD voraussichtlich ab 8. November 2013 im Handel erhältlich.

Mehr Informationen unter: http://www.eswareinmalundwennsienicht.de/

Das könnte dazu passen:
Olli Schulz – SOS (Save Olli Schulz)
Kid Kopphausen – I
Löwenzahn – 05: Ein Dino im Garten (Hörspiel)

Es war einmal live und in Farbe 2013: 10.11. Hamburg – Uebel & Gefährlich (Lesung mit Gisbert zu Knyphausen, Jan Plewka, Moritz Krämer, Francesco Wilking, Tom Liwa, Wolfgang Müller, Clickclickdecker und Tex. Special Guest: Dinesh Ketelsen)

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22. August 2012 3 22 /08 /August /2012 18:59

Während Gemeinschaftsprojekte im Black-Music-Bereich ja nicht ganz so ungewöhnlich sind, wie zum Beispiel Jay-Z & Kanye West oder auch hierzulande Kool Savas & Azad, ist das in anderen Genres schon eine Sensation. Dass das aber auch bei Singer/Songwriter durchaus funktionieren kann, beweisen jetzt Gisbert zu Knyphausen und Nils Koppruch zusammen als Kid Kopphausen.

kid-kopphausen-coverFangen wir am Ende an. Nach über einer dreiviertel Stunde Spielzeit lautet der letzte klare Satz auf dem Album 'I': „Ach, wie ich mir wünschte, ich hätte geschwiegen.“

Zum Glück ist dem nicht so, denn sonst würde bei diesem 13 Stücke starken Werk was fehlen. Produziert hat das Ganze Swen Meyer, der schon für Tomte und Olli Schulz, aber auch für Tim Bendzko und ganz aktuell bei 'Stardust' von Lena Meyer-Landrut hinter den Reglern sass.

Als Band haben sich Koppruch und Knyphausen noch ein paar Kollegen zusammen getrommelt, die alle auch gut vernetzt sind: Gitarrist Marcus Schneider hat zum Beispiel Olli Schulz beim Album 'Es Brennt So Schön' unterstützt, während Bassist Felix Weigt aktuell auch mit Die Höchste Eisenbahn beschäftigt (gewesen) ist. Und als Dritter im Bunde ist Drummer Alexander Jezdinsky dabei, der davor bei Ruben Cossani das Schlagzeug gespielt hat.

Wer bin ich und wenn ja, wieviele?

Eröffnet wird 'I' erstmal mit 'Hier Bin Ich'. Wer oder was Kid Kopphausen ist, bleibt aber auch danach mysteriös. Denn die Beschreibung im Songtext klingt eher widersprüchlich: „Ich habe Geld wie Heu./ Ich trag' einen Hut aus Stroh./ Immer da, wo ich bin, da brennt es lichterloh./ Ich lege Wert auf gutes Benehmen./ Ich trag' ein Messer zwischen meinen schiefen Zähnen.“

Leicht zu verstehen ist hier kaum etwas, selbst wenn ein Stück sogar 'Das Leichteste Der Welt' heißt. Immerhin ist ein Teil davon ein bisschen wie so ein Literal Video, bei dem die Lyrics das beschreiben, was gerade passiert: „Dann kommt ein Schlagzeug rein und treibt den Beat bis hinter meine Ohr'n./ Ein Bass umgarnt die Bassdrum, eine Gitarre drängt nach vorn./ Und irgendwo im Nirgendwo pfeift ein – himmliches Feedback.“

Dunkel war's, der Mond schien helle

Ansonsten geht es mal um „Pralinen vom Arsch der Hölle“ oder es „kriechen Schlangen durch das Haar“. Mal warten sie 'Schon So Lang', dass ihnen der Geduldsfaden reißt, mal stehen sie in einem „Feld aus Steinen, wie für die Ernte ausgesät“. Zurück geht’s 'Schritt für Schritt'. Dieser Weg wird kein leichter sein, er wird steinig und schwer. Meinte ja auch schon Xavier Naidoo.

Schöner sind da vor allem die düsteren Stücke wie 'Wenn Ich Dich Gefunden Hab' oder 'Wenn Der Wind Übers Dach Geht', bei denen die Hoffnung zuletzt stirbt, wenn es nicht doch schon zu spät ist. So wie bei der 'Mörderballade', die ihrem Namen alle Ehre macht und den Rest des Albums eindeutig in ihren Schatten stellt.

Fazit: Gisbert zu Knyphausen und Nils Koppruch ist ihr Experiment, gemeinsam ein Album aufzunehmen, gut gelungen. 'I' klingt trotz der unterschiedlichen Einflüsse, Ansätze und Stimmungen nicht völlig wahllos zusammengewürfelt, sondern ergänzt sich schön zu einem Ganzen. Dass da noch eine 'II' folgt, ist jedenfalls gut vorstellbar.

Mehr Informationen unter: http://www.kidkopphausen.de

CD voraussichtlich ab 24. August 2012 im Handel erhältlich.

Das könnte dazu passen:
Olli Schulz – S.O.S.
Various – Robert Zimmermann Wundert Sich Über Die Liebe

Kid Kopphausen live und in Farbe 2012: 11.09. München – Ampere *** 12.09. Frankfurt – Das Bett *** 13./14.09. Köln – Kulturkirche *** 16.09. Berlin – Heimathafen *** 17.09. Hamburg – St. Pauli Theater (Tor wird im Oktober und November fortgesetzt)

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15. März 2012 4 15 /03 /März /2012 21:55

Seit fast einem Jahrzehnt veröffentlicht Olli Schulz nun schon seine Lieder, die inhaltlich zwischen Alltagsromantik, eigenwilligem Humor und punktgenauer Gesellschaftsanalyse pendeln. Da macht auch ’SOS – Save Olli Schulz’ keine Ausnahme, sondern einfach weiter – und gute Laune!

olli-schulz-cover.jpgZum Teil sind die „neuen“ Stücke schon ein paar Jahre alt, haben sich aber seit den ersten Testläufen live noch entwickelt. So hat Olli Schulz bei der schönen Kopf-hoch-Hymne ’Wenn Es Gut Ist’ im Gegensatz zu einer früheren Version im Refrain die beiden Wörter „schön“ und „gut“ getauscht. Bei den Lyrics der Album-Aufnahme heißt es jetzt: „Wenn es gut ist, wird es schön sein und ein Leben lang passieren./ Wenn es böse ist, dann weißt du's und du wirst es schnell verlieren.“

Mic-Check mit der Crew


Hilfe bei den Aufnahmen gab es unter anderem von Winson, Gisbert zu Knyphausen, Christoph Noodt von den Ohrbooten, Walter Schreifels von Gorilla Biscuits und Rival Schools, Produzent Moses Schneider und Ben Lauber.

Die zuletzt Genannten haben gemeinsam 1996 den Transporterraum als Studio und mehr gegründet und arbeiten seit Jahren mit Olli Schulz zusammen. Im Stück ’Phosphormann’ hat er ihnen dafür im Songtext ein Denkmal gesetzt: „Hallo Ben, gib mir ’nen Beat./ Moses, mach das Mic an./ Der Song ist endlich fertig./ Und ich glaube, jetzt bin ich dran.“

Wenn Olli Schulz jemanden nicht leiden kann, sagt er das aber auch. Beim Skit ’Crew’ disst er die Konkurrenz in bester HipHop-Manier: „Deine Atzen bewegen sich wie Katzen./ Deine Homies schminken sich wie Omis./ Dein Crew hört dir nicht mehr zu.“

Dame, König, As, Stand-Up

Überhaupt HipHop! 'H.D.F.K.K.' scheint eine Bewerbung für das Aggro-TV-Onlineformat "Halt Die Fresse" zu sein. Und bei ’Ich Kenn’ Da Ein’ experimentiert Olli Schulz mit Auto-Tune, was auf jeden Fall Spaß macht. Zumal es inhaltlich um Typen geht, die immer erzählen, mit wem sie alles Tolles abhängen. Wobei den Angebern am Schluss ein Strich durch die Rechnung gemacht wird: „Eine Frage noch: Kennen die dich auch – oder kennst nur du sie?“

Aber natürlich hat Olli Schulz nicht jeden Tag einen Clown gefrühstückt. Lieder wie ’Old Dirty Man’ oder ’Ich Liebe 2 Mädchen’ für Frau und Tochter spiegeln die Realität im ernsteren Licht wider. In 'Koks & Nutten' erzählt er in fast sechs Minuten die Geschichte vom kometenhaften Aufstieg, dem tiefen Fall und dem glücklichen Ende eines Sängers dieser  
...Band, von der jeder gerade sprach."

Wenn Olli Schulz beim letzten Stück ’Danke An Alle’ jedoch das ganze ABC auf die Bühne holt, damit es fürs Mitwirken an ’SOS – Save Olli Schulz’ gefeiert wird, klingt das wie ein Sketch von Heinz Strunk. Was vielleicht gar nicht so abwegig ist, wie es scheint. Wäre nicht verwunderlich, wenn Olli Schulz mal einen Roman veröffentlicht, der die Absurditäten des Alltags einfach mal gebündelt in eine Geschichte packt.

Fazit: Das neue Album klingt so locker und leicht aus der Hüfte geschossen, dass es nicht nur Freude macht, Olli Schulz zuzuhören, sondern sofort die Zugabe eingefordert wird. Das kann doch nicht wirklich wieder drei Jahre dauern, bis mehr folgt. Wenn es gut ist, soll es nämlich nicht nur schön sein, sondern auch schön weiter gehen.

Mehr Informationen unter:
http://ollischulz.com 

CD voraussichtlich ab 16. März 2012 im Handel erhältlich.

Das könnte dazu passen:
Die Sterne – Für Anfänger
P:lot – Zuhören

Olli Schulz live und in Farbe 2012: 24.3. Wien (A) – HdM Springbreak Festival *** 12.4. Stuttgart – Theaterhaus Saal 2 *** 13.4. Dortmund – FZW *** 14.4. Osnabrück – Lagerhalle „Popsalon“ Festival *** 16.4. München – Muffathalle *** 17.4. Frankfurt – Batschkapp *** 19.4. Köln – Stollwerck *** 20.4. Hamburg – Große Freiheit *** 27.4. Berlin – Astra *** 28.4. Leipzig - Theaterfabrik

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