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15. März 2017 3 15 /03 /März /2017 15:29

Nun ist der Valentinstag 2017 schon wieder seit Wochen vorbei. Aber warum nicht noch im Monatsrückblick ein bisschen Liebe verteilen und kurz ein paar liebenswerte Platten vorstellen, die im Februar das Licht der Welt erblickt haben.

Pimf – Justus Jonas (EP mit u.a. Kico und Weekend)

Cover zur Justus Jonas EPGut anderthalb Jahre ist es her, dass es der heute 23-jährige Rapper Pimf aus Hofgeismar mit seinem Debütalbum ’Memo’ auf Platz 49 in den deutschen Charts schaffte. Im November letzten Jahres war Pimf noch Gast bei ’Hello my name is Mavo du Arsch’, das Mavo aus Flensburg unter http://www.gws-entertainment.de/mavo/ als Free Download anbietet. ’So weit so gut’, resümierte er quasi mit dem Titel seiner ersten Single aus der ’Justus Jonas’-EP. Aus seiner persönlichen Aufarbeitung der letzten Zeit mit ihren Rückschlägen macht er eine Kopf-hoch-Hymne für seine Fans. Den Beat hat Marq Figuli gebaut, zu dem DJ Dest noch ein paar Cuts beigesteuert hat. Zitiert werden dabei die Dilated Peoples und O.C.

Bei ’Keine Mathematik’ wird dagegen auf halb-französische Lyrics zurückgegriffen, auf die sich auch SAM vor drei Jahren bezogen haben. Die Originalzeilen stammen aus ’Harte Zeiten’ von La Familia, zu der sich Curse, Aphroe und Luxus Chris von den Stieber Twins 1997 zusammengetan hatten: „Yes, Rap ist keine leicht gemachte Musik aus YouTube-Tutorials und plastischen Beats./ C'est la vie in der Plattenindustrie – Bitte achte darauf, dass du machst, was du liebst.“

Und Pimf liebt eben Rap. Genau wie Weekend und Kico, die ihn bei ’Chatten zuviel, reden zu wenig’ beziehungsweise ’Buzz Lightyeah’ unterstützen. Vor der EP hat er noch das Video-Exclusive ’SchneeBars’ für 16bars.de aufgenommen, das aus meiner Sicht gut genug ist, um ruhig regulär auf der EP hätte sein können. Genauso verwunderlich ist, dass der übers Label Lagunenstyles als Video veröffentlichte Track namens ’Fragezeichen’ nicht auf der EP zu finden ist. Schließlich gilt auch dafür, dass die Nummer mit Jephza und Bitbeats qualitativ hochwertig genug ist, um ganz normal veröffentlicht zu werden. Und außerdem nimmt Pimf damit direkt auf den Namen der Platte Bezug: „Meine Platte ist Recherche und Archiv. Justus Jonas, der erste Detektiv./ Ich bin ein Fragezeichen – ich bring’ dich in ’ne fabelhafte Welt./ Rap ist mein persönliches ’3 Fragezeichen’-Tape.“

’Justus Jonas EP’ seit 3. Februar 2017 erhältlich. Mehr Infos: http://lagunenstyles.de/

Helge Schneider & Pete York – Heart Attack No. 1

Cover zu Heart Attack No. 1Nach der Chart Attack No. 1 kommt nun die ’Heart Attack No. 1’ von Helge Schneider! 2013 gelang ihm mit dem Album ’Sommer, Sonne, Kaktus!’ der Sprung an die Charts-Spitze. ’Heart Attack No. 1’ schaffte es jetzt dagegen nur auf Platz 66. Vielleicht liegt es am Konzept, obwohl das toll ist: Der eher für komödiantische Ansätze bekannte Musiker covert hier mit seinem Schlagzeuger Pete York überwiegend Jazz-Klassiker auf seine unnachahmliche Weise. Mit dabei sind unter anderem ’Mood Indigo’ von Duke Ellington, ’Jumpin’ At The Woodside’ von Count Basie und ’One For My Baby’, das von Harold Arlen und Johnny Mercer ursprünglich 1943 für Fred Astaire geschrieben wurde, aber vor allem in der Version von Frank Sinatra bekannt ist.

Bei ’Isn’t She Lovely’ von Stevie Wonder wird (leider) auf den Gesang verzichtet, aber die Melodie ist erkennbar, wenn Helge Schneider dafür an der Hammond-Orgel spielt. Wenn ich das höre, muss ich immer an die Version aus der TV-Serie ’Glee’ denken (Kritik hier). Wo es auch mal mehr als die Schlagzeug-Begleitung durch Pete York bedurfte, nahm Helge Schneider noch Gitarre und Vibraphone auf. Minimiert aufs Maximum. Dass Helge Schneider sein Schaffen im Untertitel als Jazz-Hop bezeichnen, ist allerdings etwas verwirrend. Normalerweise ist darunter eher eine Fusion mit HipHop zu verstehen – spätestens seit 2011, als sich eine gleichnamige Website dieses Subgenres des Rap annahm.

Gewidmet ist die Platte übrigens seinem Freund Bernd Kowalzik, bei dessen Label ’Roof Music’ er viel veröffentlicht hat und der 2014 im Alter von 64 Jahren verstorben ist. Zu den Coversongs gesellen sich dann noch ein paar eigene Kompositionen wie der Titeltrack, die sich aber nahtlos in das Gesamtwerk einreihen. Und wenn er ’I Feel Good’ von James Brown anstimmt, bleibt fast nichts anderes übrig, als dabei einzusteigen.

’Heart Attack No. 1’ seit 17. Februar 2017 erhältlich. Mehr Infos: http://www.helge-schneider.de/

Bilderbuch – Magic Life

Cover zu Magic LifeMit ’Magic Life’ hat es die österreichische Band Bilderbuch im vierten Anlauf nach ’Nelken & Schillinge’ (2009), ’Die Pest im Piemont’ (2011) und ’Schick Schock’ (2015) nun in die offizielle Top Ten der deutschen Album-Charts geschafft. Co-produziert hat das Ganze Zebo Adam, der ehemalige Gitarrist von Russkaja. Seit schon fast einem Jahrzehnt gestaltet er die musikalischen Geschicke der Gruppe mit. Als erstes Lied wurde ’Bungalow’ mit einem richtigen Video versehen. Musikalisch und optisch schließt es sich gut an das stylische Konzept an, mit dem sich Bilderbuch vor gut zwei Jahren neu erfanden und schließlich den Durchbruch schafften. Als Belohnung gab’s Platz 1 in Österreich.

Zu einigen weiteren Stücken wurden mehr oder weniger abwechslungsreiche 3D-Animationen vom Mainzer Creative-Studio Sucuk & Bratwurst als Videos veröffentlicht. Zu ’I <3 Stress’, dem ersten Song nach dem elektronisch-verspielten Intro ’Carpe/Diem’, wird einfach eine Plasmakugel mit ihren zuckenden Lichtblitzen gezeigt. Neben Sirenengeheul, Kirmes-Effekten und „Hey-Ohs“ wie aus ’HipHop Hooray’ erklärt Sänger Maurice in feinstem Denglisch beziehungsweise Önglisch, dass er Action will: „Sagt mir, was geht ab, Boys./ Ihr seid mir viel zu fad, Boys./ Fade Hunde, die nicht beißen wollen./ Gib mir noch was, Fränky. Ich brauch Kicks. Kick it, yeah./ I love Stress.“

Der Gegenentwurf folgt sogleich mit ’Sweetlove’, das so eine Art schöne Liebesballade geworden ist. ’Baba 2’, das natürlich als humoriger Beitrag lange vor dem schön ruhig-rockenden ’Baba’ kommt, und der Titeltrack setzen nur als zwei kurze Skits Akzente. Hit-Potenzial haben da andere Nummern wie ’Sprit’n’Soda’, ’Erzähl deinen Mädels, ich bin wieder in der Stadt’ und ’Superfunkypartytime’, welche die Marschroute Richtung Tanzfläche vorgeben!

’Magic Life’ seit 17. Februar 2017 erhältlich. Mehr Infos: http://www.bilderbuch-musik.at/

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6. Juli 2015 1 06 /07 /Juli /2015 19:21

Halbzeit für 2015 und auch im Juni sind wieder einige Platten (im weitesten Sinne, da zum Teil auch rein digital) erschienen, die zumindest kurz vorgestellt werden sollten, liefern sie doch vielleicht den Soundtrack zum Sommer mit tollem Reggae, Electro und HipHop aus allen möglichen Ecken der Welt.

Shawn The Savage Kid – Melange (Free Download EP)

Cover zu Melange von STSKLangsam aber sicher steuert Shawn The Savage Kid aus Regensburg auf die für den Herbst angekündigte Veröffentlichung seines Debütalbums ’Lowlife Schickimicki’ zu. Gespannt erwartet werden dürfte es nicht nur, weil das Rap-Label ’Showdown Records’ unter anderem schon Deichkind und Mortis den Weg geebnet hat. Auch die bisher veröffentlichten EPs von Shawn haben die Messlatte hochgelegt (Kritik zur ’Kennen wir uns?’-EP hier). Mit ’Melange’ setzt er jetzt noch einmal nach. Dabei zieht sich der elektronische Sounds seiner HipHop-Produktionen wie ein roter Faden durch das Ganze, das es kostenlos zum Runterladen unter https://soundcloud.com/shawnthesavagekid/sets/melange gibt. Allerdings wurde ausgerechnet zu ’Fame’ ein Video gedreht, zu dem die Musik nicht von ihm selbst, sondern von MEZ stammt. Aber macht ja nichts.

Zusätzlich hat er fünf Remixe für andere Künstler auf ’Melange’ zusammengestellt. Vom Hamburger Jung’ Disarstar ist ’Tor zur Welt’ dabei, dessen Hymne für seine Heimatstadt. Für den „König der Alpen“ Crack Ignaz den Track ’Mei Hawa’ und für Sängerin Mine ’Hinterher’ geremixt, bei dem der Gesang nun völlig anders als bei ihr klingt. Bei ’Mosquito’ von der Wiener Sängerin Mela hat er vom gesungenen Original aus ihren ’Moony Sessions’ sogar nahezu nichts beibehalten. Der Coup ist jedoch, dass er noch ’I Won’ von Future in seinem eigenen Stil überarbeitet hat, auf dem KanYe West als Gast-MC zu hören ist. Also das klingt doch eher nach Highlife, was da auf uns zukommt!

Free Download EP seit 9. Juni 2015 erhältlich. Mehr Infos: http://showdown.de/ShawnTheSavageKid/

Parov Stelar – The Sun (Klingande Remix feat. Graham Candy)

Cover zu The Sun von Parov StelarDer österreichische Produzent Parov Stelar gilt als ein Wegbereiter des Electroswing, da er diese beiden Stile bei seinen Werken geschickt miteinander verwoben hat. Allerdings ist ihm damit zwar in Kennerkreisen Ehre und Ruhm sicher, der große Charterfolg blieb allerdings bisher aus. Anders sieht das bei Klingande aus. Das französische Projekt kann mit ’Jubel’ schon auf einen Nummer-1-Hit hierzulande verweisen. Also was liegt da näher, als das bereits 2014 als Single/EP veröffentlichte Stück ’The Sun’ nun in einem Klingande-Remix zu veröffentlichen?

Dabei wurde das Tempo von Cédric Steinmyller deutlich erhöht und der Sound um eine ordentliche Portion Streicher ergänzt. Der ’Radio Edit’-Mix bringt es dabei auf ziemlich reguläre dreieinhalb Minuten. Wem das noch zu kurz ist, bekommt in der ’Club Version’ noch gut zwei Minuten dazu. Der Gesang von Graham Candy, der schon bei unter anderem ’She Moves (Far Away)’ von Alle Farben zu hören war, fügt sich dafür aber weiterhin gut in das Lied ein. Also als Kandidat für einen Sommerhit kann ’The Sun’ mit dieser gelungenen Kombination durchaus hoch gehandelt werden.

Single seit 12. Juni 2015 erhältlich. Mehr Infos: http://www.parovstelar.com

Pimf – Memo

Cover zu Memo von PimfDas kleine, feine Rap-Label 'Heart Working Class' aus Berlin setzt dieses Jahr ordentlich auf Expansion. Gab es 2013 nur Gerard, stand 2014 im Zeichen von Dissythekid. Doch kaum ist 'Normaler Samt' von Audio 88 & Yassin gerade mal ein paar Monate alt (Kritik dazu hier), folgt sogleich nun der nächste und damit vierte Streich. 'Memo' ist das Debütalbum des gerade einmal 21-jährigen Pimf aus Hofgeismar, der (zumindest von ihm selbst so genannten) Reimmetropole in der Nähe von Kassel. Nach der Veröffentlichung gelang ihm damit sogar der Sprung in die Charts auf Platz 49.

Geholfen haben dabei unter anderem Mortis bei 'Schlaflos' und DJ Zwei50er beim 'Intro' sowie 'Silus & Jamal', bei dem Pimf die Geschichte dieses dynamischen HipHop-Duos erzählt. Zudem hat Lucas 'Creepa' Mewes das gut pumpende Instrumental zu 'Small City' mit Gast-Rapper Umse gebaut. Mit Ausnahme von 'Zeitlupe' mit Damion Davis, für das die Beats von Alex Austin stammen, hat ansonsten alles Marq Figuli produziert. Dabei setzt er auf eine zeitgemäße HipHop-Mischung mit oftmals elektronisch-sphärischen Sounds. So erinnert dann auch schon mal 'Horizont' nicht nur vom Titel her an das gleichnamige Stück von Tom Thaler & Basil (Kritik dazu hier). Aber das macht ja nichts. Neben dem Video dazu gibt es übrigens weitere Clips zu 'Papierflieger' und 'Philadelphia', womit nicht der Brotaufstrich, sondern die amerikanische Stadt gemeint ist. Alles in allem eher entspannt unterwegs, macht der junge Mann mit 'Memo' auf jeden Fall einen ersten guten Eindruck, der im Gedächtnis bleiben sollte.

Album seit 19. Juni 2015 erhältlich. Mehr Infos: http://heartworkingclass.de/pimf-

The Expanders – Hustling Culture

Cover zu The Expanders„One dollar gone but the next soon come, we naw stop from hustling culture./ One dollar gone but the next soon come we naw go stop carry vibes all over“, betonen The Expanders aus Los Angeles gleich in den ersten Songtextzeilen ihres dritten Albums ’Hustling Culture’, das beim Reggae-Label ’Easy Star’ erschienen ist und es bis an die Spitze der Reggae Billboard Charts geschafft hat. Ein toller Erfolg, wobei sie ja mit den einleitenden Lyrics sagen, dass ihnen die Arbeit an ihrer Lieblingskultur wichtiger als die Kohle ist. Dabei setzen sie musikalisch auf den Klang Jamaikas aus den Siebzigern. Dabei sehen sie sich auch in der Tradition, mit Reggae wichtige gesellschaftliche Themen anzusprechen.

In ’Uptown Set’ geht es zum Beispiel um die unschuldigen Opfer des Drogenhandels. ’Iron Throne’ erinnert hingegen daran, dass eine starke Basis unverzichtbar und Gewalt keine Lösung ist. Wenn das doch die Streithähne bei ’Game of Thrones’ beachten würden. Dem lokal gefeierten Tänzer ’Reggae Pops’, der zum Beispiel die Hauptrolle im Video ’Age’ von Lianne La Havas spielte und letztes Jahr im Alter von 70 Jahren verstorben ist, zollen sie mit einem Instrumental-Track gleichen Namens Tribut. Zur Unterstützung dafür haben sich The Expanders noch den Keyboarder Dan Hastie der kalifornischen Funk-/Soul-Band Orgone ins Studio geholt. Sonst verschönern die Gitarristen John Butcher und Devin Morrison sowie Bassist Chiquis Lozoya und Schlagzeuger John Asher immer das Ganze mit mehrstimmigen Gesang, der geschmeidig ins Ohr geht. Wenn’s im Sommer noch mal richtig heiß wird, kann hierzu sanft gegroovt werden.

Album seit 19. Juni 2015 erhältlich. Mehr Infos: http://TheExpanders.net

Raggabund – Buena Medicina

Cover zu Buena MedicinaDas erste Album von Raggabund aus München erschien 2006. Doch da hatten die beiden Brüder Don Caramelo und El Criminal schon gut ein Jahrzehnt Musikerfahrung mit diversen anderen Projekten hinter sich. Nun folgt nach ’Mehr Sound’ aus dem Jahr 2012 das dritte Werk – diesmal beim österreichischen Indie-Label ’Irievibration Records’. Unter https://soundcloud.com/raggabund gibt es übrigens die Möglichkeit, dank diverser Free Downloads inklusive ’Nacht’ mit DJ Vadim ein bisschen in die Vergangenheit abzutauchen. Schließlich lässt sich daraus auch was für die Zukunft ableiten, wie sie im Reggae-Tune ’Im Gestern’ betonen: „Bald könnt’ alles einmal anders sein. Beginn’ doch einfach, deinen Geist zu befreien./ Du wirst erkennen, wo wir heut’ schon stehen – so fern vom Gestern.“

Für diejenigen, die immer noch in der braunen Vergangenheit versumpft sind, geben sie mit ’Nazimann’ mit Lengualerta aus Mexiko den Tipp, den eigenen Hass zu überwinden. Neben solch politischen Themen singen sie aber auch gerne mal ein Liebeslied wie ’Rock’n’Roll Girl’. Bei ’Bad Mood’ hilft Sebastian Sturm beim Gesang, der Titeltrack ist ein Duett mit Maria Rui aus Portugal und De Luca aus Italien ist bei ’Chilling’ dabei. Als Band begleiten The Dubby Conquerors aus der Schweiz das Brüderpaar. Hinzu kommen alte Wegbegleiter wie Saxophonist Hannes Beplo sowie Trompeter Max Wittmann von Jamaram oder am Rhodes-Piano Lobstarr von Les Babacools, einem weiteren Projekt von Don Caramelo. Klanglich interessant, aber leider viel zu kurz ist übrigens der mit Western-Klängen unterlegte ’Patrol Skit’. Als Single beziehungsweise Video wurde aber zuerst ’Nada Sirve’ ausgewählt, das übersetzt so viel heißt wie: „Nutzt nichts!“ Der Nutzen der ’Buena Medicina’ ist hingegen ganz klar, denn die Laune hebt sich damit ziemlich schnell.

Album seit 26. Juni 2015 erhältlich. Mehr Infos: http://www.raggabund.de/

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