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2. November 2013 6 02 /11 /November /2013 21:04

Bei einem Feuer im Krematorium des alten Klosters verbrannten 1899 der Mönch Lazarus Kessler und zwölf seiner Anhänger. Was damals während einer teuflischen Beschwörungszeremonie passierte, scheint noch immer Auswirkungen auf die Gegenwart zu haben. Jedenfalls bittet Vater Callahan die drei Jungreporter Jay, Tom und Derek darum, herauszufinden, was es mit dem seltsamen Brief seines Freundes Remigius auf sich hat.

cover-point-whitmark38.jpgNachdem das alte Krematorium vor einiger Zeit wieder aufgebaut wurde, hat Bruder Remigius dort die Leitung übernommen. Doch seit Kurzem geschehen dort unerklärliche Dinge, wie er an Callahan schreibt: „Zuerst legte sich Asche überall auf Steine und Mauern. Dann habe ich ihn mit eigenen Augen gesehen: den Verbrannten. Er, der nicht mehr sein kann.“

Das klingt nach einer spannenden Story für das Trio vom Radiosender. Also nutzen die Jungs daher die Gelegenheit, zum Kloster zu kommen, als die weibliche Fußballmannschaft in die White Mountains fährt. Die Mädchen trainieren dort für „Point Whitmark – das Team, das heißt wie die Stadt.“

Und tatsächlich: Schon bei der Ankunft wird der Bus von Asche bedeckt und kurze Zeit später sehen die Jungs den glühenden Mönch mit eigenen Augen...
Asche zu Asche

Der Abt des Klosters möchte genauso gerne Licht ins Dunkel bringen und hat deshalb beim Registrat von Burgos um eine Untersuchung gebeten. Für die Rolle des Registrats hat Produzent Volker Sassenberg einfach Ernst Meincke verpflichtet, der sonst bei seinem anderen Hörspiel-Dauerbrenner 'Gabriel Burns' Bakerman spricht.

Auch andere Stimmen sind prominent besetzt. Reverend Tucci wird von Axel Lutter gesprochen, der gerade Luzifer in der 'Gruselkabinett'-Doppelfolge 'Der Mönch' verkörpert hat. Und Thomas Nero Wolff, sonst regelmässig als Synchronsprecher für Hugh Jackman gebucht, ist als der „Eseltreiber“ Bartlebee zu hören.

Fazit: Wie meistens bei 'Point Whitmark' geht es wieder einmal ziemlich gruselig zu. Wobei der Humor ebenfalls wie immer nicht zu kurz kommt, wenn Derek zum Beispiel dem Esel einfach die Möhren wegfuttert. So macht es wie gewohnt richtig Spaß, der Auflösung dieses mysteriösen Falls entgegen zu fiebern.

CD seit 25. Oktober 2013 im Handel erhältlich.

Mehr Informationen unter: www.point-whitmark.de

Das könnte dazu passen:
Gruselkabinett – 80/81: Der Mönch
Gabriel Burns – 38: Der Tod ist eine Lektion

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Kommentare

Oliver 11/03/2013 07:58


Eine gute Kritik. Unsere Rezension zur 38. Folge gibt es hier:


http://www.monstersandcritics.de/artikel/201344/article_205046.php/H%C3%B6rspiel-Kritik-Point-Whitmark-%E2%80%93-Folge-38-Der-gl%C3%BChende-M%C3%B6nch

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